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Jugend debattiert – weil Kontroversen lohnen

Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. Deshalb kommt es darauf an, dass jeder schon in der Schule lernt, wie und wozu man debattiert, und regelmäßig übt, auch selbst zu debattieren.

Die Leibnizschule führt jedes Schuljahr die gesamte neunte Jahrgangsstufe in die Kunst des überzeugenden Redens ein. Das Ziel wirkt sehr motivierend: Sich zunächst im gesamten Jahrgang durch die besten Argumente und den professionellsten Auftritt durchsetzen, um sich dann in immer größerem Kreis bis hin zum Bundeswettbewerb mit Gleichaltrigen zu messen. 

So liegt in dieser Unterrichtseinheit nur der Beginn im "Laborraum" Klassenzimmer. Ob das Gelernte auch außerhalb der Schule tragfähig ist, zeigt sich dann von Stufe zu Stufe auch im (fast) echten Leben.

Quelle:www.jugend-debattiert.de
 

Die Kunst des Debattierens bereiten die Lehrkräfte im Deutsch- und Politik- und Wirtschaftsunterricht mit den Klassen intensiv vor. Dies geschieht anhand einer Vielzahl aktueller Themen. So lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur das selbstständige und kritische Recherchieren und erweitern so ihre Sachkenntnis. Sondern sie trainieren auch ihr Ausdrucksvermögen, ihre Gesprächsfähigkeit und ihre Überzeugungskraft. Dazu übernehmen sie abwechselnd die Rolle des Diskutanden und des Juroren und wechseln so immer wieder die Perspektive.

Im Rahmen des Schulwettbewerbs qualifizieren sich immer zwei Schüler für die nächste Ebene des deutschlandweiten Wettbewerbs.

Hier berichten zwei erfolgreiche Teilnehmer von der Debatte im Stadtentscheid.

Mehr Infos gibt es unter www.jugend-debattiert.de. Ansprechpartnerin an der Leibnizschule ist Katrin Beez, Kontakt: katrin_beez@yahoo.de.



Vorlesewettbewerb für die sechsten Klassen

"Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten." Mit diesem Slogan locken die Stiftung Lesen und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels als Veranstalter jährlich bundesweit 600.000 Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Vorlesewettbewerb.
Die Leibnizschule ist immer dabei beim großen Lesespaß - mit allen sechsten Klassen. "Die Kinder wählen aus einem spannenden Kinder- oder Jugendbuch selbst einen Abschnitt aus, den sie vorlesen wollen", erklärt Margit Hansen, die als Deutschlehrerin den Wettbewerb betreut. Die Vorleser erklären den Zuhörern, in welchem Zusammenhang der Text steht und regen so nebenbei auch noch alle anderen Kinder an, dieses spannende Buch zu lesen. Jede Klasse wählt zunächst ihre beiden besten Vorleser, diese zwölf Klassensieger treten dann gegeneinander an, um den Schulsieger oder die Schulsiegerin zu ermitteln.
So treffen sich immer bessere "Zauberzungen", wie Cornelia Funke in ihrem Roman "Tintenherz" ihren begnadeten Vorleser, Buchrestaurator Mo, nennt, auf immer weiter gefassten Ebenen bis hin zum Bundeswettbewerb. Die Juroren sind zunächst die Klassenkameraden. Dann hört die Schuljury gut zu. Sie besteht aus Margit Hansen, der aktuellen  Fachbereichsleitung für das Fach Deutsch, Frau Back als leitender Mitarbeiterin der Schülerbücherei, dem Vorjahressieger und jeweils einer Mitarbeiterin der Höchster Buchhandlung Bärsch. Letztere spendet jedes Jahr die Buchpreise für die drei besten Vorleser der Leibnizschule.
Die Juroren achten mit spitzen Ohren darauf, ob flüssig gelesen wird, ob die Leserin oder der Leser deutlich spricht und mit Lesetempo, Ton und Lautstärke die Stimmung des Textes lebendig und fühlbar werden lässt. Wer es dann noch schafft, Augenkontakt mit den Zuhörern zu halten, hat gute Chancen, eine Runde weiter zu kommen. Die Feuerprobe ist dann ein fremder, nicht geübter Text, den die Schülerinnen und Schüler spontan und dennoch genauso lebendig vortragen müssen. Trainiert wird das Ganze natürlich im Deutschunterricht.
Seit 1959 organisiert der Börsenverein des Deutschen Buchhandels jährlich den Vorlesewettbewerb. Der Wettbewerb, den der Kinderbuchautor Erich Kästner mitbegründet hat, zählt zu den von der Kultusminister-konferenz empfohlenen Schülerwettbewerben. Rund 600.000 Kinder an über 7.000 Schulen beteiligten sich im Schuljahr 2013/14. Den herausragenden Abschluss der jeweiligen Wettbewerbsrunde bildet der Bundesent-scheid, bei dem prominente Lese-Botschafter für besondere Aufmerksamkeit sorgen. Schulsiegerin des Schuljahres 2014/15 wurde Taleesha Dalton (damalige Klasse 6b, ganz rechts im Bild) - dicht gefolgt von Tobias Schmid (Klasse 6e) und Anna Steinert aus der 6d. Zurzeit beginnen die neuen sechsten Klassen, sich warmzulesen für den diesjährigen Vorlesewettbewerb.

Weitere Informationen und Aktuelles rund um den Wettbewerb finden sich auf der Homepage des Wettbewerbs unter
www.vorlesewettbewerb.de


Balladen-Wettbewerb für die siebten Klassen

Balladen erzählen Geschichten von mutigen Helden, hochmütigen Damen, Dramen auf See... In Jahrgangsstufe 7 nähern sich die Lernenden im Fach Deutsch dieser spannenden und dabei sprachlich anspruchsvollen Form der lyrischen Erzählung. In Gruppen erarbeiten sie sich eine Ballade ihrer Wahl und haben dabei alle Freiheit, sie stimmlich, mit Geräuschen, Requisiten, Musik, Licht, Gestik und Mimik zu gestalten und auf die Bühne zu bringen. Natürlich auswendig! Dann treten die Klassensieger schulweit gegeneinander an. Auf die Besten unter ihnen wartet nicht nur ein Preis, sondern auch ein Auftritt beim Tag der offenen Tür und ein eigenes Video auf Youtube ("Die Bürgschaft" von Friedrich Schiller oder "Nis Randers" von Otto Ernst






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