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Angebote zum Sozialen Lernen

Freundlich miteinander umgehen, produktiv zusammenarbeiten, sich selbst und den anderen aufmerksam wahrnehmen - das gelingt häufig nicht nebenbei. Die Leibnizschule unterstützt das soziale Lernen durch tägliches Engagement der Lehrkräfte und des Schulpersonals und - proaktiv - durch ein vielfältiges Angebot, das diesen lebenslangen Lernprozess in den Mittelpunkt stellt. Verantwortlich dafür sind Valentin Ries als Schulsozialpädagoge in Kooperation mit Dr. Iris Gniosdorsch als Krisenbeauftragte und Lehrkraft sowie Marita Uhling als Lehrkraft und "Wut tut gut"-Trainerin.

Klassenfahrt Jahrgangsstufe 5 
Auf dieser Klassenfahrt trainieren alle neuen fünften Klassen drei Tage lang in einem Jugendbildungshaus spielerisch den Umgang miteinander, suchen hilfreiche Wege zur Konfliktlösung und erarbeiten die Regeln, unter denen sie an der Leibnizschule miteinander leben und arbeiten wollen. 

Mentorenprogramm
Ab dem Tag der Einschulung stehen Mentorinnen und Mentoren aus den neunten Klassen den Fünftklässlern zur Seite. Die Mentoren werden vom Schulsozialpädagogen, Valentin Ries, ausgebildet. Sie sollen spielerische Übungen zum Kennenlernen anleiten, Konflikte schlichten, bei Problemen der jungen Schüler helfen oder Unterstützung vermitteln. Sie arbeiten eine Schulrallye oder einen Ausflug in die nähere Umgebung aus, damit sich die jüngeren Schüler bald heimisch fühlen. Anschließend unterstützen sie die Klassenleitung bei Unternehmungen und Projekten in den fünften Klassen. Und das ein ganzes Schuljahr lang. Nähere Infos finden sich hier.

Konfliktlotsen AG
Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe können sich in diese AG (angeleitet vom Schulsozialpädagogen Valentin Ries) einwählen. Gefragt sind Jugendliche mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitsempfinden, welche an der friedlichen Lösung von Konflikten interessiert sind. die Schülerinnen und Schüler lernen erst einmal für sich selbst anhand von Rollenspielen, Kommunkationsmodellen und vielen anderen spannenden Techniken das kleine Einmaleins der konstruktiven Konfliktlösung. Anschließend dürfen sie ihr jüngeren MitschülerInnen bei der gewaltfreien Konfliktlösung unterstützen. 

Die folgenden Angebote setzt der Schulsozialpädagoge, Valentin Ries, in Zusammenarbeit mit den Klassenleitungen um:

Wut-tut-gut

Im Rahmen dieses sechsstündigen Projektes für die gesamte 5. Jahrgangsstufe geben wir den Schülerinnen und Schülern Raum, Zugang zu ihren eigenen Gefühlen zu erlangen und dabei einen gesunden Umgang mit ihren Aggressionen zu erlernen. Das Projekt läuft sehr spielerisch, empathisch und interaktiv. Ein Lernziel ist dabei die Erarbeitung von Regeln, damit die Kinder erproben, ihre Konflikte untereinander selbstständig und konstruktiv lösen zu können.

Mut-tut-gut
Dieses sechsstündige Projekt richtet sich an die gesamte 6. Jahrgangsstufe. Inhaltlich geht es um die Entwicklung von Zivilcourage, die freie Meinungsbildung ohne Gruppendruck, das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen und um die Stärkung der Klassengemeinschaft.  Methodisch kommen bei diesem Projekt neben Gruppenspielen und der Analyse von Filmsequenzen auch Elemente des Improvisationstheaters zum Einsatz, bei denen die SuS mit hohem Einsatz und viele Spaß bei der Sache sind. 

Kommunikationstraining
Aufgrund der dynamischen Entwicklung der "Neuen Medien" im Allgemeinen und der hohen Verbreitung von Smartphones incklusive der regen Nutzung des Instant Messengers "Whats App" innerhalb unserer Schülerschaft finet in der Jahrgangsstufe 7 ein vierstündiges "Kommunikationsprojekt" statt. Dabei geht es in erster Linie um die Reflektion des eigenen Kommunikationsverhaltens, die Erarbeitung eigener Handlungsstrategien bei Cybermobbing und die Ausarbeitung einer Klassenvereinbarung für den Umgang mit Sozialen Medien. 

No-Blame-Approach
Der No-Blame-Approach (Ansatz ohne Beschuldigung) ist eine lösungsorientierte Vorgehensweise für die Bewältigung von vielschichtigen und diffusen Mobbing-Problematiken in einzelnen Klassen. Dieses wirksame Instrument hat sich an unserer Schule erfolgreich etabliert. Der Schulsozialpädagoge setzt es bei konkreten Fällen in Absprache mit der Klassenleitung zeitnah um.

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