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Das Mentorenprogramm der Leibnizschule

Auch in diesem Schuljahr betreuen wieder Mentorinnen und Mentoren aus den neunten und zehnten Klassen die neuen fünften Klassen. Sie helfen den neuen Schülerinnen und Schülern dabei, sich im Gymnasium zurechtzufinden.

Bereits in der Jahrgangsstufe 8 macht sich die betreuende Lehrerin, Jeannine Görde, auf die Suche nach motivierten und geeigneten Kandidaten. Denn immer mehrere Neunt- und Zehntklässler stehen eineinhalb Schuljahre lang einer fünften Klasse zur Seite. Sie sind Ansprechpartner auf dem Schulhof, Vertrauensperson bei Konflikten, Berater bei Fragen zum richtigen Lernen am Gymnasium und führen den Klassenrat ein - ein demokratieförderndes Instrument für Diskussions-, Konflikt- und Entscheidungsprozesse.Sie bieten Spielstunden und Bastelaktionen an oder begleiten die Klassen gemeinsam mit Lehrkräften auf Ausflüge.  
Für dieses Amt werden die Kandidatinnen und Kandidaten von Jeannine Görde geschult - z.B. in Gesprächsführung bei Konflikten oder bei der Erweiterung des Spielrepertoires sowie in den Aufsichtsregelungen. Sie nehmen dafür in Kauf, versäumten eigenen Unterricht zuhause nachzuarbeiten. Und sie treffen sich im Schuljahr etwa 20 Mal, um Aktionen abzusprechen und vorzubereiten, aber auch zum Austausch und zur Fallarbeit.

Ihre Motivation? Häufig haben die Neunt- und Zehntklässler ihre eigenen Mentoren aus der fünften Klasse so gut in Erinnerung, dass sie dieses "Geschenk" nun an die neuen Schülerinnen und Schüler weitergeben möchten. So tragen sie dazu bei, dass die Schülerschaft zusammenhält und die Großen für die Kleinen Verantwortung übernehmen.


Ein Teil der 24 Mentorinnen und Mentoren im Schuljahr 2019/20
















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