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Aktuelle Neuigkeiten

Donnerstag, 15. Februar 2018
Wer mit offenen Augen durch den Schulgarten läuft, hat die rätselhafte Versuchsanordnung - Müll unter Plexiglasscheibe - sicher schon gesehen und sich gefragt: Wer lässt denn hier seinen Abfall herumliegen? Die Bioabfälle liegen dort aber nicht einfach rum, sondern sie dienen einem wissenschaftlichen Zweck, klärt uns jetzt die NaWi-AG der 5. Jahrgangsstufe auf. Sie erforscht zurzeit, welcher Biomüll wie schnell verrottet und welche Tüten den Prozess mitmachen - oder auch nicht. Den Orden als fleißigster Assistent im Versuchslabor bekommt übrigens... nein, kein Schüler, sondern der Regenwurm!
 
Dienstag, 13. Februar 2018
Wie gut ist der Unterricht an der Leibnizschule? Nimmt die Schule an außerschulischen Angeboten teil? Welche Rolle spielen digitale Medien? Wie werden starke Schüler gefordert, die schwächeren gefördert? Wieviel Wert legt die Schule auf einen guten Umgang miteinander? Welche Talente sprechen die Nachmittagsangebote an? Gibt es Ruhe-Inseln für die Pausen? Antworten auf all diese Fragen finden Eltern von Viertklässlern und ihre Kinder ganz schnell und "live" beim Tag der offenen Tür. Besuchen Sie uns am Freitag, 16. Februar, von 15 bis 18 Uhr und nehmen Sie mit Ihrem Kind mit allen Sinnen das Angebot und die Atmosphäre unserer Schule wahr. Es warten vielfältige Erlebnisse: 
 
Donnerstag, 8. Februar 2018
Praktisch aus dem Stand hat sich die Hockeymannschaft der Leibnizschule im Duell mit harten Gegnern durchgesetzt. Mit dem Sieg zieht sie direkt in die nächste Runde: Zum Landesentscheid im Hallenhockey in Rüsselsheim. 
 
Dienstag, 30. Januar 2018
Nur sieben Jahre ihres Lebens waren wirklich unbeschwert. Heute ist Eva Szepesi 85 Jahre alt. Die gebürtige Ungarin jüdischer Abstammung lebte als Kind in Budapest. Im Alter von sieben Jahren musste sie auf einmal den Judenstern tragen, Freundinnen wollten nicht mehr mit ihr spielen, sie wurde beschimpft. Was sie anschließend durchlitten hat, hat sie zwar überlebt. Doch unbeschwert ist das Leben seitdem nie wieder gewesen. Im Rahmen des 175-jährigen Jubiläums der Leibnizschule und des Jahresprojekts "Nachspü/uren" besuchte sie die Schule und erzählte ihre Geschichte den Schülerinnen und Schülern der neunten Jahrgangsstufe. Nach der Begegnung sagte die Wahlfrankfurterin: "Hier sind tolle Kinder." Denn sie hatte in ihren Gesichtern Mitgefühl und Respekt gesehen und in ihren Fragen aufrichtiges Interesse gespürt. Das jüdische Mädchen damals war nur zwei Jahre jünger als heute ihre Zuhörer im Saal, als es im Konzentrationslager Auschwitz knapp dem Tod entkam.
 
Montag, 29. Januar 2018
„Wie haben Franzosen die Deutschen im Zweiten Weltkrieg erlebt? Und wie sehen sie sie heute?“ Mit diesen Fragen im Gepäck sind zehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe neun im aktuellen Jubiläumsjahr nach Straßburg gefahren. Sie haben in einem Seniorenheim, einer „Maison de retraite“ der Caritas, mit Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs gesprochen. Die Fahrt steht im Rahmen der großen Frage, der sich die Leibnizschule stellt: „Was ist Europa für uns?“
 
Sonntag, 21. Januar 2018
Sie haben fair gestritten, um einen Gebetsraum in der Leibnizschule, um die Anonymisierung von Klassenarbeiten oder um einen Sportunterricht ohne Noten. Gewonnen haben die besten Argumente und das beste Teamverhalten. Beim diesjährigen Schulwettbewerb der Leibnizschule haben gewonnen: 

1. Platz: Paula Schiemenz (9b) 
2. Platz: Sarah Kübra Tezgider (9d)
3. Platz: Bjarne Lassek (9f)
4. Platz: Selma Kumpmann (9b) 

 
Donnerstag, 28. Dezember 2017
Es war, als hätten sich die Streicher, Bläser und Sänger der Leibnizschule auf den fliegenden Schlitten des Weihnachtsmanns gesetzt und wären nicht nur um die Welt sondern auch durch die Zeit geflogen: Beim diesjährigen Weihnachtskonzert erklangen traditionelle Melodien aus der Karibik, Irland, Frankreich, Spanien oder Venezuela... 
 
In diesem Jahr fiel die Entscheidung schnell und eindeutig: Katerina Hill aus der 6d hat sich beim Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen in Nullkommanichts an die Spitze gelesen und darf sich nun Schulsiegerin im Vorlesen nennen. Doch neben ihr ließen elf weitere Sechstklässler Figuren lebendig und fremde Welten wirklich werden... 
 
Montag, 18. Dezember 2017
Nein, die Amerikaner haben Weihnachten nicht erfunden. Auch wenn die größten Hits zur Weihnachtszeit aus den USA stammen, hat Europa echte Perlen an Weihnachtsmusik beizusteuern. Diese bringen die Musikerinnen und Musiker der Leibnizschule in ihrem Weihnachtskonzert am Dienstag, 19. Dezember, zum Schimmern... 
 
Sonntag, 3. Dezember 2017
Die Wahl des weiterführenden Bildungsgangs - also die Wahl der passenden Schule nach der 4. Klasse - ist für Eltern von Grundschulkindern eine wichtige und nicht einfach zu beantwortendende Fragen. Die Schulleiterin der Leibnizschule informiert. 
 
Donnerstag, 30. November 2017
Vor der Machtergreifung Hitlers im Jahr 1933 lebten in Höchst rund 200 Bürger jüdischer Abstammung. Sie handelten mit Schuhen oder Fleisch, gründeten das erste moderne Kaufhaus, spendeten reichlich, praktizierten als Ärzte und schickten ihre Kinder auf die Leibnizschule. Dann trieben systematische Ausgrenzung und Enteignung rund 100 von ihnen zur Emigration und Flucht, die anderen 100 wurden umgebracht. Die Höchsterin Waltraud Beck recherchiert und dokumentiert seit Jahrzehnten ihre Geschichte und führte jetzt Schüler und Schülerinnen der Leibnizschule zu Orten in Höchst, an denen die Juden der Stadt lebten und arbeiteten, an denen sie verhaftet aber in einzelnen Fällen auch verteidigt, geschützt und versteckt wurden. Philipp Siegler aus der Journalismus-AG berichtet über den Rundgang im Rahmen des Jubiläumsjahr-Projekts "Nachspü/uren". 
 
Donnerstag, 9. November 2017
Wenn die Spurensicherung im Krimi oder im wahren Leben auftaucht, ist ein Verbrechen geschehen. Jede auch noch so winzige Spur kann die Polizei zum Täter führen. Spurensicherer brauchen ein scharfes Auge. Ganz genau hinschauen lernt in diesem Halbjahr auch der Wahlunterricht Kunst von Andrea Mihm. Was der mit Spurensicherung zu tun hat? Das erfuhren die Neuntklässler im Rahmen des Jubiläumsjahr-Projekts "Nachspü/uren" nicht nur von ihrer Lehrerin und der Künstlerin Leonore Poth sondern auch von einem echten Kriminologen der Polizei. Lea Baron und Delia Kleinschmidt (beide 8a und Journalistinnen der Journalismus-AG) haben sich ihnen an die Fersen geheftet...
 
Donnerstag, 2. November 2017
Das Gebäude hat sich kaum verändert, doch aus den Abiturienten des Prüfungsjahrgangs 1967 der Leibnizschule sind gestandene Juristen, Ärzte, Berater geworden. Viele von ihnen sind Frankfurt treu geblieben - und ihrem Gymnasium, das sie jetzt, 50 Jahre später, besucht haben. 
 
Mittwoch, 1. November 2017
Noch vor zwei Jahren war Florian Stolz der Youngster im Tischtennis-Team der Leibnizschule und spielte mit einer der hinteren Nummern bei den großen Jungs in der Mannschaft mit. Doch die großen Jungs haben inzwischen die Straßenseite gewechselt und gehen auf die Oberstufe. Jetzt ist Florian die Nummer Eins und führt das Team der Leibnizschule an - und zum Erfolg. 
 
Freitag, 6. Oktober 2017
Der neue Schülerrat ist gewählt. Neue Schulsprecherin ist Ashley Ikeokwu, ihre Stellvertreter sind Sophia Lopez und Joel Derreck (Foto rechts). Sie wurden durch die Klassensprecherinnen und Klassensprecher aller Jahrgangsstufen gewählt.
 
Donnerstag, 5. Oktober 2017
Von allen Schülern Hessens weiß Daniel Preißmann (fast) am meisten über Mensch und Natur: Der Schüler der Klasse 6c hat beim diesjährigen "Heureka"-Wettbewerb den zweiten Preis in der Landeswertung erzielt. Schülerinnen und Schüler der Klassen mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt an der Leibnizschule haben an dem bundesweit ausgeschriebenen Wissenstest für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und dank ihrer umfassenden Kenntnisse in allen Naturwissenschaften kräftig abgeräumt: 

 
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Mit großen Schritten rückt das Jahr 2018 heran und mit ihm ein bedeutendes Jubiläum: Die Leibnizschule wird 175 Jahre alt. Erste Projekte sind bereits angelaufen, in denen Lernende und Lehrkräfte in Dialog treten mit der Vergangenheit des Traditionsgymnasiums und daraus Handlungsmaßstäbe für die Zukunft entwickeln. Jetzt ruft der Schulelternbeirat zur aktiven Mithilfe der gesamten Schulgemeinde auf...
 
Sonntag, 1. Oktober 2017
Vom antiken Stoff um den Raub der schönen Helena ließ sich jüngst der Wahlunterricht Darstellendes Spiel von Yvonne Bertelmann inspirieren. Die Schülerinnen und Schüler der damaligen Jahrgangsstufe acht waren selbst überrascht, wie aktuell die Gefühle von Figuren mit so sperrigen Namen wie Klytämestra oder Agamemnon sind - eigentlich fühlten sie wie wir...
 
Samstag, 30. September 2017
Ein kühler Wind weht, als der Kurs für Gesellschaftswissenschaften von Julien Halbow das Gelände der Gedenkstätte Hadamar betritt. Die Nationalsozialisten nutzten das Vernichtungslager von 1941 bis 1945, um dort überwiegend Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung zu ermorden. Die Gedenkstätte erinnert heute an die rund 15.000 Opfer in Hadamar, einer kleinen Stadt nordwestlich von Frankfurt, in der Nähe von Limburg. Barbara Thurnay (Text) und Rouven Rupp (Fotos) berichten. 
 
Mittwoch, 27. September 2017
Im Mai diesen Jahres hat die Stadt Frankfurt Eva Szepesi die Ehrenplakette überreicht. Damit dankt die Stadt der Wahl-Frankfurterin für ihr unermüdliches Erzählen und Schreiben über die Zeit, in der die Ungarin jüdischen Glaubens von einem auf den anderen Tag übelst beschimpft wurde. Sie war sieben Jahre alt, als plötzlich in ihrer Heimatstadt Budapest kein Kind mehr mit ihr spielen wollte und der Judenstern sie als "unerwünscht" abstempelte. Es war der Anfang eines unfassbaren Leidenswegs, an dessen Ende sie im Konzentrationslager Auschwitz nur in letzter Sekunde dem Tod entronnen ist. Mehr als 50 Jahre lang schwieg die heute 85-Jährige darüber. Heute kann sie darüber sprechen und besucht nun die Leibnizschule Anfang Oktober. Dann werden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 ihr zuhören und Fragen stellen. Außerdem können andere Schüler der Journalismus-AG ihre Fragen, die sie der Zeitzeugin gerne stellen wollen, per E-Mail schicken...
 
Sonntag, 24. September 2017
3200 Schulen aus allen 299 Bundestagswahlkreisen haben bei der diesjährigen Juniorwahl mitgemacht. Damit haben knapp eine Million Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7 am Donnerstag vor dem Wahlsonntag ihre Stimme abgegeben. Diese "Rekordbeteiligung" melden die Organisatoren der bundesweiten Aktion zur politischen Bildung als "vollen Erfolg".
Nach intensiver Vorbereitung im Unterricht für Politik und Wirtschaft gingen am Donnerstag die Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe der Leibnizschule an die Wahlurne und gaben digital ihre Stimme ab. Das Wahlergebnis wurde - wie das offizielle Ergebnis der Bundestagswahl - erst am Sonntagabend bundesweit freigeschaltet. So wählte die Leibnizschule: 
 
Samstag, 9. September 2017

Am 24. September findet die Bundestagswahl 2017 statt. Auch der Jahrgang 9 der Leibnizschule wird wählen! Der Kumulus e.V. ermöglicht es überall in Deutschland Schülern ab der Jahrgangsstufe 9, an der Juniorwahl teilzunehmen. Hier trainieren Jugendliche, sich umfassend zu informieren, ihren Standpunkt zu finden, ihr "Wahlrecht" wahrzunehmen. Erwachsene in der Politik können an ihrem Votum ablesen, wie die Jugend und damit die künftigen Wählerinnen und Wähler denken. Immerhin geben bundesweit 1,5 Millionen Jugendliche ihre Stimme ab... 

 

 
Donnerstag, 7. September 2017
Sie sind ausgezogen, ihre Schule berühmt zu machen, die Schülerinnen und Schüler des Musikprofil-Wahlunterrichts der Klassen 7b und 7d. Sie ließen sich locken von einem bundesweiten Wettbewerb des Mitteldeutschen Rundfunks (mdr) mit dem Titel "Das Händel Experiment". Damit will der mdr den Star-Komponist der Barockzeit, Georg Friedrich Händel, unter Schülern wieder bekannter machen. Die Musiker der Leibnizschule haben angebissen und die erste Aufgabe sehr charmant gelöst...

 
Freitag, 1. September 2017
"Wie kann ein ganzes Land eine einzelne Gruppe töten wollen, nur weil sie etwas anderes glaubt?" Die Neuntklässlerin Natalija Stosic aus dem Wahlunterricht Kunst von Dr. Andrea Mihm bringt die Fassungslosigkeit auf den Punkt, die einen angesichts der systematischen Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung der Juden - auch der Höchster Juden - ergreift. Gerade hat sie mit elf weiteren "WU Kunst"-Schülern dazu Texte und Fotos, Skizzen und Zeitungsartikel auf den Schautafeln der Ausstellung im Innenhof aufmerksam betrachtet und gelesen. Jetzt können alle Dr. Helga Krohn Fragen stellen. 
 
Sonntag, 20. August 2017
Der Innenhof ist ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens. Seit Freitag lädt dort eine Ausstellung dazu ein, das Schicksal ehemaliger jüdischer Mitbürger aus Höchst kennenzulernen. Fotos, Texte und Zeitungsartikel aus den 1930er und 1940er Jahren bilden den Auftakt zu dem Projekt "Nachspü/uren". Darin macht sich die Leibnizschule während des kommenden Jahres auf ganz unterschiedliche Weise auf die Suche nach ehemaligen jüdischen Schülern oder Lehrkräften der Leibnizschule. Diese Spurensuche wird sich vor allem in künstlerischen Arbeiten und Dokumentationen widerspiegeln. Das Projekt ist ein wesentlicher Bestandteil des Jubiläumsjahr-Programms - denn die Leibnizschule wird in diesem Jahr 175 Jahre alt... 
 

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